Archive for the ‘vor der Reise’ Category

Unterkünfte – letzter Teil


2010
08.20

Liebe Leser (ich verzichte auf’s gendern),

wir schulden Euch eigentlich noch 5 Unterkünfte. Leider schaffe ich das bis zur Abreise nicht mehr so ausführlich, wie es bisher der Fall war. Daher gibt’s jetzt hier, quick & dirty, eine simple Auflistung zum Eigenstudium:

So, wir sind dann mal weg. Den nächsten Eintrag gibt’s in der Kategorie unterwegs

Unterkünfte – Teil 8


2010
08.08

Oh,  seht mal: ein Wüstencamp! Und ein Swimming-Pool! Hatten wir ja noch gar nicht 😉 Diesmal geht es in die Kalahari-Wüste.

 

 

 

 

Man verspricht uns Sand und Getier. Nämlich Springbock, Oryx-Antilope, Schakal, Löffelhund und Webervögel.

Na hoffentlich nicht alle auf einmal. Könnte eng und laut werden.

 

 

Unterkünfte – Teil 7


2010
07.23

Uris Safari LodgeJetzt geht’s wieder in die Wildnis. Mitten im Etosha Nationalpark erwartet uns das einfache Leben in Uris Safari Lodge. Der Name ist Programm, denn auf diesem Abschnitt der Reise sind in der Tat wilde Tiere wie Elefanten und Zebras zu erwarten. Und zwar nicht irgendwo in einem abgetrennten Gehege. Es kann schon mal ein Elefant hinter dem nächsten Baum auftauchen. Das wollen wir auch schwer hoffen! Ich habe mir ja nicht zum Spaß eine neue Waffe zugelegt.

Unterkünfte – Teil 6


2010
07.20

Zimmer im Brigadoon Guest HouseNamibia besteht nicht nur aus Wildnis, es gibt auch die eine oder andere Stadt. Und da wir als Großstadtgewächse natürlich auch immer ein wenig urbanen Flair brauchen, verweilen wir 2 Tage in der Küstenstadt Swakopmund. Unsere Unterkunft ist ein kleines aber feines B&B Hotel mit dem Namen Brigadoon Guest House. Ein modern-afrikanischer Stil ist zu erwarten. Eine kleine Rundum-Ansicht gibt es hier.

Swakopmund gilt als die „deutscheste Stadt“ Namibias. Die  Kolonialisierung hat hier sehr deutliche Spuren hinterlassen und sorgt für einen bizarren Mix aus deutschem Nordseebad, afrikanischer Bevölkerung und imposanter Dünenlandschaft.

Unterkünfte – Teil 5


2010
06.18

Cañon RoadhouseJetzt wird’s wirklich schräg. Dieses Hotel, steht voll und ganz im Zeichen des Autos. Und das sehr konsequent.

 

 

Ich bin nicht sicher, ob Autos im Speisesaal stehen oder in der Garage gegessen wird. Hoffen wir auch mal, daß wir ein Zimmer bekommen und nicht auf Autorücksitzen schlafen müssen.

Garage oder Speisesaal?

Das Hotel ist übrigens hier zu finden.

 

Länderinfo Namibia – Kolmanskop


2010
06.10

Haus in KolmanskuppeSpiegel-Online hat heute zufällig einen schönen Bericht über die ehemalige Diamanten-Hauptstadt Afrikas und jetztige „Geisterstadt“ Kolmanskop gebracht. Ich empfehle die Lektüre und die Bilderstrecke:

Vergessene Orte: Geisterstadt im Wüstensand

Natürlich steht auch die Kolmanskuppe auf unserer Reiseroute und eines ist jetzt schon klar: dort wird man mich mit Gewalt wegzerren müssen und die Speicherkarten werden qualmen!

Unterkünfte – Teil 4


2010
05.27

Desert Camp bei SesriemJetzt wird es abenteuerlich. Ein echtes Safari-Camp mit Übernachtung im Zelt. Wir,  einsam irgendwo in der Wüste, zwischen uns und der Wildnis nur eine dünne Stoffplane! Ja, wir sind hart, sogar noch härter!!

 

 

Einfaches Zelt im Desert CampNa gut, sehen wir mal über das Steinfundament und die Vollausstattung der „Zelte“ mit Badezimmer und Küchenzeile hinweg. Aber Zeltplanen sind auf jeden Fall mit im Spiel. Und irgendwo gibt es bestimmt auch wilde Tiere…

 

Pool und Bar…irgendwo jenseits der Bar und des Pools. Und das ist doch wohl härtestes Survival-Training, oder nicht?

 

 

…mit der Lizenz zum Fahren


2010
05.20

Weiteres zum Thema Reisevorbereitung.  Um als Ausländer in Namibia ein Kraftfahrzeug führen zu dürfen,  benötigt man einen internationalen Führerschein. Diesen kann man problemlos beim Meldeamt in seiner Heimatstadt beantragen. Er wird sogar sofort ausgestellt, sofern man die folgenden Utensilien vorlegen kann:

  • Internationaler Führerscheinein biometrisches Lichtbild
  • den EU-Führerschein im Scheckkartenformat
  • 16,30 € Kleingeld als Gebühr

Als Gegenleistung bekommt man… einen hässlichen grauen Lappen, der stark an die alten Führerscheine der frühen Bundesrepublik erinnert.  Er ist nicht schön, dafür kann man ihn aber aufschlagen und reinstempeln. Und irgendwo reinstempeln ist bei Grenzübertritten immer noch ein wichtiges behördliches Ritual, trotz aller biometrischen Ausweise mit Fingerabdruck und sonstigem Schickschnack.

Unterkünfte – Teil 3


2010
05.18

Vondelhof Guesthouse WindhoekAnkunft und Abflug finden in Windhoek statt. Bei beiden Gelegenheiten werden wir eine Nacht in der quirligen Hauptstadt Namibias verbringen. Dazu dient uns das Vondelhof Guesthouse als Unterkunft.

 

 

Chemie ist, wenn man trotzdem reist…


2010
05.12

Bei jeder Fernreise stellt sich die Frage, ob einen in der Zielregion irgendwelche fiesen Krankheiten bespringen können. Speziell Afrika hat da eine Menge zu bieten. Zwar ist Namibia in dieser Beziehung noch relativ harmlos, dennoch wird die Pharmaindustrie auch noch ihren Anteil an unseren Reisekosten abbekommen. Impfungen gegen Gelbfieber, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A sind Standard, ebenso wird empfohlen, die Polio-Impfung zu überprüfen und last but not least natürlich die Malariaprophylaxe. Ein „who is who“ der Viruserkrankungen. Da kann man schon mal ins Grübeln kommen, ob das Reiseziel wirklich so attraktiv ist. Aber wie schon der Titel dieses Beitrages sagt: Chemie ist, wenn man trotzdem reist… 😉

Reiseempfehlungen des Auswärtigen Amtes