Archive for September, 2010

Alles hat ein Ende…


2010
09.10

Liebe Lesenden,

wir sitzen gerade in unserem Guest House in Windhoek und warten traurig auf unseren Transfer zum Flughafen. Wir haben die Zeit natürlich genutzt, um das Blog soweit wie es ging, zu vervollständigen. Leider bleiben wir Euch 4 Tage schuldig, die wir aber in den nächsten Tagen von zu Hause aus nachtragen werden.

Tja, jetzt ist es leider vorbei. Es war wunderschön hier und wir haben nicht wirklich Lust, jetzt schon abzureisen. How ever, es hat Spaß gemacht, auch das Tagebuch und Eure rege Mitwirkung.

Vielen Dank dafür und bis bald!
Liebe Grüße

Birgit & Thomas

Geselligkeit und Himbas


2010
09.05

Widerwillig verlassen wir heute die Grootberg Lodge. Was soll nach so einer Location eigentlich noch kommen? How ever, wir müssen eben weiter. Die Tagesetappe ist mit 130km auch heute angenehm kurz. Die Strecke bis zu unserer nächsten Unterkunft, der Gelbingen Guest Farm, verwöhnt uns mal wieder mit wunderschön bizarren Landschaften und einigem Getier.

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Auf der Suche nach den Gehörnten


2010
09.04

Um 5:00 Uhr geht der Wecker, Frühstück gibt’s eine halbe Stunde später. Heute geht’s zum Rhino-Trecking! Will heißen, wir fahren in den Busch und machen uns dann zu Fuß auf die Suche nach Nashörnern!
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Rückkehr aus dem Busch und Ankunft im Luxus


2010
09.03

Um 6:00 Uhr sind wir wach und krabbeln aus unserem Zelt. Gerson ist schon bei der Frühstücksbereitung. Kaffee wird klassisch auf dem Feuer in einer Blechkanne gekocht. Sehr urig. Er schmeckt sogar ganz ordentlich. Wir plaudern noch ein wenig über die wunderbar friedvolle und stille Wildnis, wobei Gerson noch einen kurzen Schlenker zur Religion macht, und fahren dann zurück zur Palmwag Lodge. Hier zwingen wir die Rezeption, uns noch kurz eine Dusche zur Verfügung zu stellen. Eigentlich haben wir ja gar kein Zimmer mehr aber nach kurzem Mullen und Knullen gibt man uns Handtücher und den Zimmerschlüssel von gestern. Wir sind irgendwie recht froh, diese Lodge verlassen zu können!!

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Tiere, Zeltlager und Diskusionsrunden


2010
09.02

Heute Morgen stellen wir fest, daß alle Drohungen von gestern wahr gemacht werden. Es beginnt mit dem Morning-Game-Drive (Aufstehen um 6:00), auf dem wir verschiedenen kleinen Gruppen von Giraffen begegnen und natürlich auch Zebras, Oryx und Springböcken. Außerdem bekommen wir von Gerson, unserem Guide, auch ein wenig die lustige und gefährliche Botanik von Namibia erklärt: es gibt hier eine Wolfsmilchpflanze, deren Milch einen töten kann.

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wildes Land und Dickhäuter


2010
09.01

Trotz der langen Strecke, die vor uns liegt haben wir heute Morgen keine Lust zu hetzen. Wir lassen uns Zeit, frühstücken in Ruhe und fahren gegen 9 Uhr los. Es geht zunächst auf einer ordentlichen Teerstraße an der Küste entlang Richtung Norden. Links das Meer, rechts die Wüstendünen. Das ist schon irgendwie bizarr. Leider ist es nach ca. 100km vorbei mit der geteerten Herrlichkeit und wir müssen wieder auf eine Gravel Road. Die Landschaft auf diesem Abschnitt ist extrem öde. Es ist mal wieder alles komplett flach und geröllig ohne jeden Pflanzenbewuchs. Die Landschaft ist von der Straße eigentlich nicht zu unterscheiden.

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