Windhoek – Stadt ohne Highlights

2010
08.23

Der erste Tag ist jetzt schon fast vorbei und wir können festhalten: Windhoek ist keine Schönheit und allein wegen dieser Stadt sollte man nicht nach Namibia reisen (das macht aber auch niemand). Immerhin ist die Temperatur im Laufe des Vormittags auf satte 28 Grad angestiegen. Ich fürchte jedoch, daß das nach Sonnenuntergang sehr schnell wieder unter 10° abfallen wird.

Die Stadt sieht insgesamt so aus, wie man es z.B. aus der Türkei kennt. Alles ein wenig durcheinander und sehr staubig. Allerdings nicht zu verwechseln mit schmutzig. Das habe ich schon schlimmer gesehen. Die Außenbezirke sehen recht ärmlich aus, während es natürlich Richtung Stadtkern immer wohnlicher wird.

Wir haben einen Bummel durch die wirklich nicht große Innenstadt gemacht. Es gibt einen Park, eine Kirche aus der Kolonialzeit, ein Reiterdenkmal aus selbiger und…. tja. An touristischen Attraktionen sind wir jetzt schon fast durch.

Auf der Independece Avenue gibt es jede Menge Läden und ein großes Einkaufscenter, in dem wir uns für die nächsten Tage mit Wasser eingedeckt haben.

Jetzt gleich steht noch ein Abend in Joe’s Beerhouse an, das in der Tat eine kleine Attraktion sein soll. Von der skurillen Einrichtung abgesehen, soll es ein Mekka für Fleischliebhaber sein. Steaks in Größe des kompletten Tieres sind wohl an der Tagesordnung. Ich werde berichten…

Bis dahin lümmeln wir uns noch ein wenig auf der (noch) sonnenbeschienenen Terasse unseres Guest House herum. Das ist übrigens recht nett und empfehlenswert. Kein Luxus, aber für 1-2 Nächte absolut in Ordnung.

 

 

 

 

 

 

 

 

One Response to “Windhoek – Stadt ohne Highlights”

  1. ww sagt:

    „Stadt ohne Highlights“ klingt ja fast schon nach „hat sich stets bemüht“.

    Auf den Bericht über die „Steakgrößen“ – bitte mit Bild – bin ich schon gespannt.

    Liebe Grüße,
    Walter Wenzel

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