Chemie ist, wenn man trotzdem reist…

2010
05.12

Bei jeder Fernreise stellt sich die Frage, ob einen in der Zielregion irgendwelche fiesen Krankheiten bespringen können. Speziell Afrika hat da eine Menge zu bieten. Zwar ist Namibia in dieser Beziehung noch relativ harmlos, dennoch wird die Pharmaindustrie auch noch ihren Anteil an unseren Reisekosten abbekommen. Impfungen gegen Gelbfieber, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A sind Standard, ebenso wird empfohlen, die Polio-Impfung zu überprüfen und last but not least natürlich die Malariaprophylaxe. Ein „who is who“ der Viruserkrankungen. Da kann man schon mal ins Grübeln kommen, ob das Reiseziel wirklich so attraktiv ist. Aber wie schon der Titel dieses Beitrages sagt: Chemie ist, wenn man trotzdem reist… 😉

Reiseempfehlungen des Auswärtigen Amtes

One Response to “Chemie ist, wenn man trotzdem reist…”

  1. Hopper sagt:

    Nachtrag:

    Mittlerweile haben wir die Impfberatungen bei unseren Ärzten sowie einige Impfungen hinter uns gebracht. Interessanterweise geben unsere Ärzte unterschiedliche Impfempfehlungen. Das verunsichert ja überhaupt nicht 🙁

    Ein teurer Spaß ist es außerdem. Die Malariaprophylaxe schlägt mit 150 Euro zu Buche. Dafür bekommt man aber auch eine schöne Auswahl Nebenwirkungen geboten.

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